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Montag, 11. August 2014

Jugendamt Kreis Gütersloh Regionalstelle Nord (2) und Jugendamt Bielefeld: Junge Mutter erzählt:" So haben sie mir mein Baby weggenommen"

Die betroffene Mutter schildert die gewaltsame Wegnahme ihrer neugeborenen Tochter:

Am 29.07.2014 wurde mir mein Baby im Franziskus Hospital in Bielefeld weggenommen. Ich war zusammen mit meinem Freund in einem Zimmer untergebracht. Das wird im Krankenhaus als "Familienzimmer" bezeichnet. Wir beide haben zusammen unser Baby versorgt. Ich habe sie gestillt und mein Freund und ich haben ) abwechselnd gewickelt. Sie war Tag und Nacht bei uns im Zimmer. (Name des Neugeborenen hat sich sehr wohl bei uns gefühlt und wir lieben sie über alles. Die Schwestern im Krankenhaus waren sehr freundlich und haben uns gesagt, dass wir unser Baby gut versorgen. Das hat uns nach der Wegnahme extra noch einmal eine Schwester gesagt. Da stand meine Mutter dabei.

Bei (Name des Neugeborenen) waren die Entzündungswerte im Blut zu hoch, weshalb man mir gesagt hat, dass ich eigentlich noch einige Tage in der Klinik bleiben solle. Die normale Entlassung wäre am 30.07.2014 gewesen. Da jedoch die Entzündungswerte bei unserer Tochter zu hoch waren, sollte ich mit meiner Tochter erst am 01.08.2014 entlassen werden.
Obwohl meine Tochter nach Angaben der Klinik nicht ganz gesund war, kam am 29.07., d.h. nur 3 Tage nach (Name) Geburt um ca. 8.30 Uhr das Jugendamt Kreis Gütersloh in Vertretung von Frau ...... (Jugendamt Halle Westf.) und Jugendamt Bielefeld in Vertretung von  Frau ..... (Amt für Jugend und Familie Gadderbaum) zusammen mit 2 Polizeibeamtinnen und einem Polizeibeamten, zusammen mit einer Krankenschwester und der Oberärztin in mein Zimmer.

Zu diesem Zeitpunkt hielt ich (Name des Neugeborenen) in meinem linken Arm. Sie schlief dort. Als ich die Jugendamtsmitarbeiterinnen und die Polizisten gesehen habe, habe ich große Angst bekommen und habe mit der rechten Hand, sofort mit meiner Mutter telefoniert. Die Rufnummer meiner Mutter ist im Telefon einprogrammiert. Meine Mutter war sofort am Telefon und ich habe geweint und ihr gesagt: "Die wollen mir mein Baby wegnehmen, bitte komm schnell".

Frau .... (Jugendamt Kreis Gütersloh) hat mich barsch aufgefordert, sofort das Telefonat mit meiner Mutter zu beenden und ihr mein Handy zu geben. Ich habe mein Handy auf meine Bettdecke gelegt und Frau .... hat dann mehrmals gefragt, ob ich das Handy noch anhätte. Der Polizist hat ohne mich zu fragen, dann einfach auf mein Bett gefasst und mein Handy an sich genommen. Das Handy meines Freundes lag als die Leute hereingekommen waren auf meinem Bett. Als mein Freund sein Handy nehmen wollte hat der Polizist sich ihm in den Weg gestellt und das Handy von meinem Freund an sich genommen.

Mein Freund hat dann zu dem Polizisten gesagt: "Ich möchte mein Handy wieder haben, ich habe ein Recht darauf." Dann hat die Polizistin zu ihm gesagt, indem diese meinen Freund noch duzte: "Werd mal nicht frech, Du kannst auch vor die Tür gehen und dort warten."

 Ich saß im Bett und hielt unsere Tochter in meinem linken Arm. Zur linken Seite von mir stellte sich  eine Polizistin.
Frau .....(Jugendamt Bielefeld) stellte sich auf meine rechte Seite. An das Fußende hat sich Frau .....(Jugendamt Halle) und die andere Polizistin hingestellt. Die Polizistin links von mir hat zusammen mit Frau .......(Jugendamt Bielefeld), welche rechts stand mich dann festgehalten und die Polizistin, welche am Bettende gestanden hatte, hat mir dann unsere Tochter, welche schlafend in meinem Arm lag, weggenommen.

Frau ......(Jugendamt Bielefeld) hat mich dann losgelassen und hat das Baby in Empfang genommen.  Dann sind alle aus dem Zimmer zusammen mit unserer Tochter gegangen. Der Polizist hat sich noch umgedreht und uns unsere Handys zurück gegeben. Die Oberärztin und die Krankenschwester haben auch den Raum verlassen.
Danach ist mein Vormund, Rechtsanwalt Herr T. aus Bielefeld, welcher die ganze Zeit  vor der Türe gewartet hatte herein gekommen und  ist am Türrahmen stehen geblieben und hat zu mir gesagt:
"(Name) ich konnte hier nichts für Dich tun, ich wünsch Dir noch einen schönen Tag und hoffe Du kommst über Deinen Schock hinweg. Du kannst jetzt erstmal zu Deinen Eltern zurück gehen, wenn Du das nicht möchtest, dann kannst Du in eine therapeutische Einrichtung gehen, damit Du Deinen Schock verarbeiten kannst."
Er hat mich als er mir dies sagte, dabei nicht angesehen. Ich teilte Rechtsanwalt Herrn T. weinend mit, dass ich mit meinem Freund zu meiner Mutter gehe.
Mein Freund (Name), Vater von (Name), war die ganze Zeit  während der Geschehnisse im Zimmer und musste ebenso wie ich hilflos zusehen, wie unser Kind mitgenommen worden ist.
Bis heute, habe ich nur Briefe von Rechtsanwalt Herr T. erhalten. Persönlich meldet er sich nicht bei mir.

Das Jugendamt hat ihn gegen meinen Willen zu meinem Vormund bestellt. Er ist nie für mich da.

Weil ich nicht wollte, dass ich im St. Elisabeth Hospital in Gütersloh im Beisein von Mitarbeiterinnen vom AWO-Mutter-Kind-Heim unsere Tochter entbinde, werden nun meine Geschwister von meinem Vormund Rechtsanwalt Herr T. aus Bielefeld dafür bestraft, dass ich in Bielefeld entbunden habe.

Er hat nämlich meinem Bruder nicht erlaubt, dass meine Familie und ich ihn an seinem 15. Geburtstag sehen dürfen. Ich darf ihn überhaupt nicht sehen und wann meine Eltern meinen Bruder sehen dürfen, weiß ich nicht. Herr Rechtsanwalt T. hat meinem Bruder gegenüber behauptet, dass meine Mutter mich entführt hätte. Das stimmt nicht. So bestraft Rechtsanwalt T. und das Jugendamt meine Familie dafür, dass mit Hilfe meiner Familie ich ohne Zwang und ohne die von mir nicht ausgesuchte Frauenärztin und Hebamme, unsere Tochter im St. Franziskus Hospital in Bielefeld zur Welt gebracht habe. Denn das Jugendamt hatte eigentlich den Plan meinem Freund und mir sofort nach der Geburt  unsere Tochter  wegzunehmen, weshalb ich Rechtsanwalt Roth aus Bruchköbel beauftragt habe, mir zu helfen. Das kümmert das Jugendamt Kreis Gütersloh und mein Vormund Rechtsanwalt T. aus Bielefeld nicht. Sie haben alle Schreiben meines Anwaltes einfach ignoriert.

Meine beiden kleineren Geschwister hat Herr Rechtsanwalt T. nun in anderen Heimen untergebracht. Diese düfen mich und meine Eltern lange Zeit auch nicht sehen, weil Rechtsanwalt T. sagt, dass sie sich sonst nicht im Heim "einleben" könnten. Das Jugendamt in Gütersloh hätte dem Umgangsausschluss zugestimmt. Von meinem Rechtsanwalt weiß ich, dass der Rechtsanwalt und das Jugendamt gegen das Gesetz verstößt.

Warum meine Familie vom Jugendamt auseinander gerissen worden ist und wir uns nicht sehen dürfen, weiß ich nicht. Auch meine Familie weiß nicht warum. Die Diplom Psychologin Frau Müller-Stoy hat behauptet, dass meine Eltern nicht erziehungsfähig seien. Das Amtsgericht Halle hat das Sorgerecht für uns dann auf das Jugendamt in Halle übertragen. Das Jugendamt hat bestimmt, dass Herrn Rechtsanwalt T. für uns Vormund sein soll.