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Mittwoch, 15. Juli 2009

"Jugendamtsausflug" zur schönen Ferieninsel Fehmarn

Der Journalist Hans-Peter Tjaden fragt sich dieser Tage auf seinem Blog Sajonara.de, warum zwei Jugendamtsmitarbeiter für eine Übergabe an das nächste Jugendamt extra zur schönen Ferieninsel Fehmarn reisen müssen......... Geht es um weniger schöne Übergabeort in einer solchen Entfernung erledigen viele Jugendämter die Übergabe eher auf dem konventionellen Wege.......per Postbote.... (Zwischen Eutin und Mönchengladbach: Einem Jungen wird der Hof gemacht (II)):

"Ende des Ausflugs und diese Fragen: Warum ist das nicht auf kurzem Dienstwege erledigt worden? Warum legen dafür zwei Mitarbeiterinnen des Mönchengladbacher Jugendamtes hin und zurück fast 1 000 Kilometer zurück? Die zudem wenige Tage nach diesem HPG-Gespräch mit dieser leidigen Geschichte nichts mehr zu tun haben. Das Ende einer Dienstfahrt?"



Donnerstag, 9. Juli 2009

Ermittlungen gegen Caritas Mädchenheim München-Gauting

Der bekannte Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer teilt mit: Opfer bzw. betroffene Eltern für Staatsanwaltschaft München II gesucht!

Zitat:
Die Staatsanwaltschaft München II ersucht Opfer (ehem. Mädchen) aus dem Caritas Mädchenheim in Gauting bei München, bzw. betroffene Eltern dort platzierter Kinder, sich zu melden, wenn sie über allenfalls strafrechtlich relevante Tatbestände Aussagen machen können.

Aufgrund einer Sachverhaltsmitteilung an die Staatsanwaltschaft München von September 2008, ermittelt nun die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck gegen Heimleitung und das dortige Personal.

Kinder und Eltern können sich direkt an die folgenden Stellen wenden, oder vorzugsweise mit Stephan Pfeifhofer über das Kontaktformular dieser Homepage in Kontakt treten:

Kriminalpolizeiinspektion
Kriminalhauptkommisar
Herr Volker Krahn
Fürstenfeldbruck
Kommissariat 1
Ganghoferstr. 42
82256 Fürstenfeldbruck
Tel. (08141) 612-0 (325)

oder

Staatsanwaltschaft München II
Staatsanwältin
Frau Katrin Kunz
Arnulfstr. 16-18, 80335 München
Tel.: 089/5597-3689


Zitatquelle: Stephan Pfeifhofer - Enthüllungsjournalist und Buchautor

Samstag, 4. Juli 2009

Abmahnung durch Curare e.V. an mich - Curare e.V. bislang ohne Ersatz im Vorstand

Die einzig verbliebene Vorständin der Curare e.V. hat mich abgemahnt, dass ich nicht behaupten dürfe, der neue "Vizevorstand" sei noch nicht gewählt, d.h. durch die Mitgliederversammlung bestätigt und beim Registergericht formgültig angemeldet. Dieses Schreiben hat der noch nicht bestätigte "neue" Vizepräsident mit den Worten bestätigt:

"Abmahnung - strafbewehrte Unterlassungserklärung vom 29.06.2009"
Sehr geehrte Frau Armand,
wird hiermit die Erklärung vom 29.06.2009 bestätigt, weil der Vorstand xxx die Übertragung des Bearbeitungskomplexes einstimmig beschlossen hat.

Präsidium Curare e.V.
durch
xxx
Viezepräsident

Heute habe ich vom Registergericht Köln folgendes Schreiben (datiert vom 02.07.2009) erhalten:
Curare e.V. - Vereinsregister 127 46

"Da sich im Vorstand Veränderungen ergeben haben, wurde der Verein mit Schreiben vom 08.06.2009 gebeten, diese anzumelden.

Die formgültige Anmeldung ist bisher noch nicht eingegangen."

Meine Ausführungen sind also bestätigt worden und die "Abmahnung" der Vorständin ist völlig haltlos und ungerechtfertigt. Ob ich meine Spende in Höhe von 150 Euro, welche ich wegen groben Undanks zurück gefordert habe, wieder bekomme ist fraglich. Hinzu kommt, dass ich ehrenamtlich für Mitglieder des Vereines tätig war, was jedoch den verbliebenen Vorstand nicht hindert, als Dankeschön dafür gegen mich harsche Beleidigungen auszusprechen.

Auch ein Prozessgegner der Curare e.V. musste sich von einem Mitglied am 01.07.2009 beleidigen lassen. All das schadet der Curare e.V. und seinen Mitgliedern. Denn zunächst haften die Mitglieder auch für das Handeln von Vorständen, wobei hier das Verhalten dem Ehrenmitglied direkt zugeordnet werden kann und ggf. eine direkte Haftung vorliegt.

Diese Entwicklung ist sehr bedauerlich für einen Verein, welcher sich um Menschenrechte kümmern möchte. Mögen die Mitglieder in einer hoffentlich bald stattfindenden Mitgliederversammlung dafür Sorge tragen, dass dieser Verein wieder auf die rechte Spur kommt. Denn eigentlich braucht diese Organisation dringend einen Vorstand, welcher tatsächlich an den Menschenrechten interessiert ist und nicht selbst die Menschenrechte Dritter mit Füßen tritt.